Traditionsvereine führen an

Diese Bundesligisten sind bei den VBL-Spielern beliebt

von Christian Mittweg am 22.03.2019 um 11:22

Wer als FIFA-Spieler nicht gerade bei einem Bundesligisten unter Vertrag ist, sucht sich für die Virtual Bundesliga einen Verein aus, mit dessen Logo man spielt. Ein Klub aus dem Ruhrpott und Deutschlands letzte Hoffnung im europäischen Fußball sind dabei dieses Jahr besonders beliebt.

Bei der Virtual Bundesliga hatten die Spieler die freie Wahl aus allen 18 Bundesliga-Vereinen.
Bei der Virtual Bundesliga hatten die Spieler die freie Wahl aus allen 18 Bundesliga-Vereinen.
© DFLZoomansicht

Eintracht Frankfurt und Borussia Dortmund stehen bei den Teilnehmern der Virtual Bundesliga (VBL) Playoffs hoch im Kurs. 17 Spieler des 128 Mann starken Teilnehmerfelds wählten den BVB, 16 entschieden sich für die SGE. Da kommt kein anderer Bundesligist ran, auch nicht der FC Bayern München. Das Logo des Rekordmeisters prangt bei 14 Profis vor dem Namen, Schalkes Wappen bei 12. TSG 1899 Hoffenheim und SV Werder Bremen folgen in der Beliebtheitsskala auf den Rängen fünf und sechs. Einzig für den 1. FC Nürnberg entschied sich kein Teilnehmer.

Für den Erfolg oder Herzensentscheidung?

Die Logo-Wahl treffen die Spieler bereits bei ihrer Anmeldung für die VBL Open, die offene Qualifikationsrunde der Virtual Bundesliga. Dort gilt es zu entscheiden: Für den Erfolg oder den Lieblingsverein? Da die Quali über den 85er-Modus erfolgt, sind Vereine mit großen und beidfüßigen Fußballern im Vorteil. Das ist auch ein Grund dafür, warum die TSG dieses Jahr so weit oben steht. Da der Vorteil aber nicht ausschlaggebend ist, ignorieren viele Spieler diesen Faktor schlichtweg und nehmen stattdessen das eigenen Lieblingsteam.

Von großer Bedeutung ist das gewählte Team in den Playoffs nicht mehr, denn hier ersetzt FUT den 85er-Modus. Entsprechend entscheiden sich die Spieler für das Beste, was die gesamte Bundesliga zu bieten hat. Einzig das Logo bleibt und gibt einen Hinweis darauf, welche Vereine bei den deutschen FIFA-Profis besonders beliebt sind.

Das Beste der Bundesliga
kicker eSport stellt vor: Die Top-Elf für die VBL-Playoffs
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Am 23. und 24. März stehen die Playoffs der Virtual Bundesliga (VBL) an. Dann wird nicht mehr 85er-Modus gespielt, sondern FIFA Ultimate Team (FUT). Jeder Spieler kann sich seine Mannschaft frei zusammenstellen, darf dabei aber nur auf Bundesliga-Profis zurückgreifen. Champions League-Karten sowie dynamische Objekte sind tabu. Zudem sind nur drei Spieler vom selben Verein erlaubt. Wie solch ein Team aussehen könnte, und wie gut eine Bundesliga-Mannschaft sein kann, zeigen wir Euch in dieser Galerie.
© EA SPORTS

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