'Kolemoen' erfolgreich in Tschechien

Gwent: Deutscher Profi gewinnt Red Dragon Championship

von Christian Mittweg am 11.06.2018 um 12:06

Kartenspiel statt Eishockey. Für das vergangene Wochenende wurde die Werk Arena, Heimatstätte von HC Ocelari Trinec, in Tschechien zum Austragungsort der Red Dragon Championship - dem ersten lizensierten Gwent Turnier 2018. Den Sieg heimste der deutsche Spieler 'Kolemoen' ein.

Bühne für Eishockeyspieler und Gwent-Profis: Die Werk Arena.
Bühne für Eishockeyspieler und Gwent-Profis: Die Werk Arena.
© CD Projekt REDZoomansicht

Das Turnier in Tschechien begann mit sechs Runden im Schweizer Format. Für die drei deutschen Vertreter stellte dieser Teil des Wettbewerbs aber noch kein Problem dar. Benjamin 'Kolemoen' Pfannstiel sowie Daniel 'Damorquis' Morkisch und Jonas 'Gvuardya' Stoberock gaben allesamt nur ein Spiel ab und zogen mit einer Statistik von 5:1 in die Runde der letzten Acht ein.

Noch besser lief es einzig für Damian 'TailBot' Kazmierczak. Der Pole gewann alle sechs Begegnungen - unter anderem auch gegen den späteren Gewinner 'Kolemoen'. Umso überraschender war es, als Adrian 'HectorV' Kaczmarczyk seinen Landsmann schon im Viertelfinale rauswarf.

Nur der Dritte fehlt

'Kolemoen' machte in der K.o.-Runde da weiter, wo er in der Vorrunde aufgehört hatte. Nach einem knappen 3:2-Sieg gegen Mitfavorit Fred 'Freddybabes' Bird warf er auch 'HectorV' aus dem Turnier. Auf der anderen Seite des Turnierbaums bahnte sich dagegen der Däne Christian 'Nimraphel' Kvorning Lassen seinen Weg ins Finale.

In den zwei Runden zuvor hatte 'Nimraphel' schon zwei deutsche Spieler aus dem Turnier geworfen. Sowohl 'Damorquis' als auch 'Gvurdya' unterlagen 2:3. Die Siegessträhne von 'Nimraphel' nahm im Finale dann jedoch ein Ende. Das Kartenglück war nicht auf der Seite des Spielers von Team iNvolute und 'Kolemoen' holte den Sieg mit 3:0. Für den Erfolg erhält der deutsche Profi 6.000 US-Dollar. Zudem wandern zehn Kronenpunkte auf das Konto von Pfansstiel, wodurch er auf den dritten Rang der Weltrangliste vorrückt.

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