Zweite Saison gestartet

Contenders: Angry Titans mit fulminanten Auftakt

von Lars Becker am 04.07.2018 um 11:08

Die zweite Saison der Overwatch Contenders hat begonnen. Am ersten Spieltag knüpfte das in Deutschland ansässige Team Angry Titans direkt an die hervorragenden Leistungen aus der vergangenen Saison an und ist mit einem Sieg gestartet.

Die Angry Titans sind weiterhin gut in Form.
Die Angry Titans sind weiterhin gut in Form.
© BlizzardZoomansicht

Die erste Contenders-Saison lief ausgesprochen gut für die Angry Titans. Erst im Halbfinale unterlagen die Spieler Team Gigantti mit 0:3 in Polen, wo die Playoffs ausgetragen worden. Eine Platzierung in den Top-Vier hatte Manager Christian Gutzelnig zuvor gegenüber kicker eSport als Ziel ausgegeben. Mit der Vorstellung seiner Jungs sei er über die ganze Saison hinweg zufrieden gewesen. Zumal die Mannschaft zum ersten Mal in dieser Konstellation gemeinsam bei einem Offline-Event antrat.

Zu den Ambitionen der Angry Titans gehört es auch irgendwann, den Titel zu gewinnen. Der Start in die zweite Saison sah schon einmal vielversprechend aus. Die Schützlinge von Gutzelnig und dem gerade erst verpflichteten Trainer Mike Szklanny sind in der zweiten Saison der Overwatch Contenders in einer Gruppe mit dem amtierenden Champion British Hurricane, Young and Beautiful, 6nakes, Bazooka Puppiez und Orgless and Hungry. Letztere schlug der multinationale Kader jetzt in der ersten Serie der Saison mit 4:0. Damit beginnt die Saison viel besser als noch in der vergangenen Spielzeit. In der hatte das Team die ersten beiden Spiele verloren.

Viel Preisgeld auf dem Spiel

Overwatch Contenders ist der Unterbau der übergeordneten Overwatch League. Zwar stehen beide Ligen in keiner direkten Verbindung, jedoch soll die Overwatch Contenders das Sprungbrett für Spieler sein, die später einmal in der obersten Klasse spielen wollen. Insgesamt gibt es sieben Contenders-Regionen, in der auch Teams der Overwatch League ihre Zweitteams spielen lassen. In jeder Region befinden sich zwölf Teams, die in drei regulären Saisons pro Jahr und regionalen Playoffs ihre Kräfte messen. In der europäischen Region geht es um insgesamt 185.000 US-Dollar Preisgeld.

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