Nach nur siebenmonatiger Zusammenarbeit

VfL Wolfsburg bestätigt Abgang von Daniel Fink

von Nicole Lange am 02.12.2015 um 09:29

Im Mai begann die Zusammenarbeit von Benedikt Saltzer, Daniel Fink und dem VfL Wolfsburg. Zusammen wollte der Bundesligist eine eSport Sektion für den FIFA-Bereich aufbauen. Knapp sieben Monate später beendet der VfL die Zusammenarbeit aber mit einem ihrer eSportler wieder. Daniel Fink wird nicht mehr länger das Trikot der "Wölfe" tragen.

Daniel Fink (li.) ist nicht mehr beim VfL Wolfsburg. Der Verein hat die Trennung des FIFA-Spielers bestätigt.
Daniel Fink (li.) ist nicht mehr beim VfL Wolfsburg. Der Verein hat die Trennung des FIFA-Spielers bestätigt.
© kicker eSportZoomansicht

Nachdem die Facebook-Seite des FIFA-Spielers vor Kurzem deaktiviert wurde, gingen die Spekulationen im Netz über den Verbleib von Daniel Fink beim VfL Wolfsburg los. Auf Anfrage von kicker eSport bestätigte der VfL Wolfsburg nun offiziell den Abgang von Daniel Fink. Man habe sich "einvernehmlich getrennt", heißt es vonseiten der Wölfe. Zu den Gründen der Trennung wollte man allerdings nichts sagen. Spekulationen über angebliche Verfehlungen des Spielers konnte der Verein ebenfalls nicht bestätigten. Somit bleibt es für den objektiven Betrachter fraglich, wieso sich beide Parteien nach einem derart kurzen Intermezzo wieder trennen. Besonders, da Fink zuletzt einige Erfolge in nationalen und internationalen Turnieren einfahren konnte. Alleine drei Mal siegte Fink beim kicker eSport Cup und ist damit auch der erfolgreichste Spieler des Turniers bisher.

Zukunft ungewiss

Dass die Trennung von Daniel Fink nun auch die Einstellung der eSport-Sektion beim VfL einläutet, dementierte der Verein. Dem sei absolut nicht so. Vielmehr werde man den eSport weiter ausbauen. Der VfL Wolfsburg will zu diesem Anlass noch in diesem Monat weitere Infos bekannt geben. Was nun aus Daniel Fink wird, ist noch nicht klar. Der Spieler hatte sich bisher auf keinem seiner sozialen Netzwerke zu seinem Weggang vom VfL Wolfsburg geäußert. Ob er einem neuen Verein beitritt oder erstmal ohne Team bleibt, steht somit ebenfalls in den Sternen. Interessenten dürfte es vermutlich genug geben, so hatte sich zuletzt auch Uwe Semtner vom Team Acer geäußert, dass man immer auf der Suche nach guten Spielern sei, die in das Team passen. Die Mittel dürfte das Team um die Finalisten der ESL Meisterschaft Erhan Kayman und Marvin Hintz vermutlich haben, um einen Spieler wie Fink ins Team zu lotsen.

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