Wechselspiele beim Zweiligisten

Raseck verlässt VfL Bochum - zwei Neue kommen

von Christian Mittweg am 14.09.2018 um 11:13

Schon nach anderthalb Monaten endet das Engagement von Niklas 'NRaseck7' Raseck beim VfL Bochum. Noch vor Vertragsende trennen sich die beiden Parteien. An die Stelle des erfolgreichen FIFA-Profis treten zwei neue Spieler, die einen Kurswechsel beim Zweitligisten symbolisieren.

Niklas Raseck (li.) spielt fortan nicht mehr bei Bochum. Zwei Neue stehen aber schon bereit.
Niklas Raseck (li.) spielt fortan nicht mehr bei Bochum. Zwei Neue stehen aber schon bereit.
© VfL Bochum 1845 e-SportsZoomansicht

'NRaseck7' spielt fortan nicht mehr beim VfL Bochum. Das gab der Verein am Donnerstagabend bekannt. Der Spieler sei auf die Vereinsspitze zugegangen und hätte um eine Auflösung des Vertrages gebeten, heißt es vom Teamchef der VfL eSports-Abteilung Michael Fischer, der ergänzte: "Niklas Raseck hat den VfL beim diesjährigen FIFA eWorld Cup würdig vertreten, dafür gilt unser Dank." Das war aber der einzige Wettbewerb, bei dem Raseck im Trikot der Bochumer auftrat.

Raseck auf Teamsuche

Einen neuen Verein hat der erfolgreiche FIFA-Profi anscheinend noch nicht an der Hand. Auf Twitter schrieb der 19-Jährige: "Ich werde mich nach einem neuen Team für FIFA 19 umschauen." Das wird ein paar Organisationen sicher hellhörig werden lassen. Immerhin feierte Raseck in der vergangenen Saison ein paar großer Erfolge. Er holte den zweiten Platz auf der Xbox sowohl in Barcelona als auch Manchester und nahm an der Weltmeisterschaft teil. Vor seiner Zeit bei Bochum war Raseck lange vertragslos.

Kurswechsel beim VfL

Gleichzeitig zum Abgang von Raseck begrüßt der VfL Bochum zwei neue eSportler: Alexander Steinmetz und Jan-Luca Bass. Beide Neuzugänge kommen aus dem regionalen Umfeld von Bochum und symbolisieren den neuen Ansatz des Vereins. Bochum will fortan Spieler aus den eigenen Reihen aufbauen und hatte dafür eine eigene Qualifikation veranstaltet: "Wir gehen den Weg des VfL auch im eSports, indem wir auf selbst ausgebildete Talente setzen. Die beiden haben in der Qualifikationsphase bewiesen, dass sie das Zeug und das Talent haben, den Durchbruch zu schaffen", sagte Fischer. Über 300 Spieler nahmen an der von Bochum veranstalteten Qualifikation teil, doch nur Bass und Steinmetz werden den Verein zukünftig zusammen mit dem erfahrenen Dani Fink vertreten.

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