Der "Papst" im Check

Nick Pope - vom Silberspieler zur Edelkarte

von Nicole Lange am 15.05.2018 um 10:49

Nick Pope kannten vor dem FIFA 18 Draft Story Cup vermutlich nur die eingefleischten Burnley-Fans. Mittlerweile hat der Keeper fast so etwas wie Kultstatus. Dabei war der Brite anfangs nur eine normale Silberkarte und jetzt ist er sogar in das Team der Saison gewählt worden. Wir haben "den Papst" im FUT-Check.

Nick Pope - der Keeper mit dem besonderen Etwas.
Nick Pope - der Keeper mit dem besonderen Etwas.
© kicker eSportZoomansicht

Zu Beginn von FIFA 18 war die Karte von Nick Pope noch keine gute. Als Silberspieler startete der Keeper in die Saison. Doch die Leistungen des 26-Jährigen waren so gut, dass im Winter 2017 ein Upgrade die Folge war und Pope somit zur Goldkarte aufstieg. Von einer 68er- auf eine 75er-Karte - das war schon nicht schlecht. Was der Burnley-Torwart aber tatsächlich draufhat, konnte er bei Draft Story Cup erstmals zeigen. Dort wurde er teilweise (manchmal auch aus der Not geboren) ins Tor gestellt und zeigte eine Parade nach der anderen. Die starke Leistung kommt nicht von ungefähr. Die ständigen Wertesteigerungen brachten Pope vor allem in der Sprungkraft und bei den Reflexen einen enormen Push. Überaus wichtig war dann auch die Eigenschaft "Fußabwehr", die er Ende April mit einem Update erhielt.

Ein Keeper mit Flair

Am 4. Mai erschien dann das Premier League Team der Saison (TOTS) und Pope, war neben David De Gea in der Auflistung. Das bedeutet nochmal zwölf Punkte auf die Gesamtwertung, die in der TOTS-Version auf 87 hochgeschraubt wurde. Ein starker Keeper, vor allem da Pope in der Premier League und mit englischen Spielern linken kann. Seine Fähigkeiten sind auch nicht zu verachten. Neben der Fußabwehr kann er auch gut Flanken abfangen, kein Wunder bei einer Größe von 1,92 Meter. Hinzu sind seine Reflexe (88) sehr gut und seine Sprungkraft (87). Natürlich kommen die Werte nicht an die eines De Gea ran und auch der TDW Ederson von Manchester City kann zum Teil bessere Werte vorweisen, aber Pope bringt dennoch eine gute Kombination aus den wichtigsten Attributen mit. Seine Schwächen liegen ganz klar in der Geschwindigkeit (55) und auch der Abstoß (81) könnte etwas besser sein. Schnelles Rauslaufen wird mit Pope also schwierig. Trotz dieser Einbußen wird Pope aber immer ein ganz besonderer Keeper sein, der es nicht nur von der simplen Silberkarte bis ins TOTS geschafft hat, sondern gleichzeitig auch der Draft-Story-Cup-Held bleiben wird.

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