CosmosDirekt CampusCup

CampusCup: Bochumer Team gewinnt in Köln!

von Nicole Lange am 08.12.2017 um 12:02

In Bochum las Johannes Staab über facebook vom CosmosDirekt CampusCup. Sofort gabt er die Nachricht an seinen Uni-Kollegen Nils Ruch weiter. "Da war eigentlich sofort klar, dass wir mitmachen", erzählt uns Staab. Als dritter Spieler kam dann noch Elikem Anyigba hinzu, weil "er es auch einfach drauf hat". Die Gründung von Hot Counter Gaming nahm seinen Lauf ...

Drei Dortmunder von der Ruhr-Universität feiern ihren Sieg beim ersten CampusCup in Köln.
Drei Dortmunder von der Ruhr-Universität feiern ihren Sieg beim ersten CampusCup in Köln.
© kicker eSportZoomansicht

Seit klein auf spielen die drei von der Ruhr-Universität FIFA. "Elikem hat sogar schon das allererste Fifa gespielt, was es gab", erzählt uns Kapitän Staab im Interview. Untereinander spielen die eigentlichen Dortmunder des Öfteren "aber meistens spielt man online." Beim CosmosDirekt CampusCup war dann Johannes Staab 'hansi_playmaker', Nils 'Nille_22' Ruch und Elikem 'lordekka' Anyigba sofort Feuer und Flamme: "Wir finden das auf jeden Fall cool zur Abwechslung und es ist eine gute Chance, den eSport noch populärer zu machen." Denn das weisen viele Studierenden als Problem auf. eSport findet an Hochschulen derzeit noch kaum Beachtung. Eine Erkenntnis, zu der auch der Kapitän von Hot Counter Gaming kommt. "FIFA ist allgemein in unserer Generation schon sehr präsent und wenn man sich mit Kollegen trifft, wird auch häufiger eine Runde gezockt. An den Hochschulen direkt ist es nicht so präsent, genau wie der eSport auch. Man kennt wenn dann vereinzelt bekannte eSportler von YouTube."

Universitäten im Vergleich

Der Wettbewerbsgedanke spielt bei vielen Teams ebenso eine große Rolle. Der Sieger des ersten CampusCups aus Köln stellt diesen Anreiz ebenfalls vor. Sich mit anderen Studenten unter Wettbewerbsbedingungen zu messen, sei neben dem Preisgeld von 5.000 Euro, die Motivation gewesen. Eine Strategie habe man für das Turnier zwar nicht gehabt, aber dafür hat das Team Können bewiesen. "Wir haben eigentlich immer abwechselnd gespielt und gefragt, wer gerade Lust hat und sich gut fühlt", erklärt Staab den Wettbewerbsabend. "Im Finale habe ich leider das erste Spiel verloren und dann haben wir entschieden, unseren nervenstärksten Spieler (Nils) erst im dritten Spiel spielen zu lassen. Das hat sich dann im Endeffekt auch ausgezahlt. Aber auch nochmal Kompliment an Elikem, der das zweite Spiel gewonnen hat. Insgesamt haben wir das Ganze sehr locker genommen und auch nicht unbedingt damit gerechnet, das Turnier am Ende zu gewinnen."

Ob es jetzt vielleicht sogar für mehr reicht? Bei Hot Counter Gaming klopft man keine großen Sprüche und geht den weiteren Turnierverlauf nüchtern an: "Wir wollen schon beim Turnier in Köln was reißen und bestenfalls ins Finale kommen, aber das wird natürlich sehr schwierig, das hat man schon jetzt beim Finalspiel gemerkt. Klar will man das Ganze auch gewinnen, wenn man schon dabei ist", so Staab, der am Ende aber auch mit einem Lächeln darauf verweist, dass den Studenten die 5.000 Euro Preisgeld natürlich auch guttun würden.

Der nächste Cup findet am 15. Januar für die Standorte Bochum, Münster, Kassel und Freiburg statt.

Alle weiteren Infos zur Anmeldung und den Regeln findet ihr auf der offiziellen CosmosDirekt CampusCup-Seite.

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